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07.07.2026

Autonomes Fahren als Wachstumstreiber

Autonomes Fahren habe eine erhebliche Bedeutung für die zukünftige industrielle Wertschöpfung in Deutschland. 

Diese Technologie stelle einen wesentlichen Innovations- und Wachstumstreiber dar und werde sowohl bestehende industrielle Wertschöpfungsketten transformieren als auch neue Wertschöpfungspotenziale erschließen, teilt die Bundesregierung mit.

Für die internationale Wettbewerbsfähigkeit im Bereich des autonomen Fahrens seien insbesondere Schlüsseltechnologien in den Bereichen Software und KI, Sensorik und Datenverarbeitung, leistungsfähige Simulations- und Validierungsverfahren sowie sichere und verlässliche Systemarchitekturen von zentraler Bedeutung. „Die Bundesregierung setzt sich daher dafür ein, durch geeignete Rahmenbedingungen die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern“, heißt es.

Deutschland sei gut aufgestellt in Forschung und Entwicklung im Bereich des autonomen Fahrens, die dem Transfer von Forschungsergebnissen in marktfähige Anwendungen eine hohe Bedeutung beimisst. Die deutsche Automobilwirtschaft habe im Bereich des automatisierten Fahrens Autobahnpiloten etabliert, „welche weltweit eine Vorreiterrolle einnehmen“. Außerdem würden auch Fahrerassistenzsysteme weiterentwickelt.

Wenn Fahrzeuge autonom unterwegs sind, stellt sich im Falle eines Unfalls immer auch die Frage der Haftung. Hier gibt es künftig noch viel Klärungsbedarf.